Lebenslauf für die Druckweiterverarbeitung: Beispiele und Anleitung

Ein Lebenslauf für die Druckweiterverarbeitung wird gelesen, wenn die Maschinen darin stehen: Planschneider, Falzmaschine, Sammelhefter, Klebebinder, Kaschiermaschine und die Hersteller der Maschinen, an denen Sie gearbeitet haben. Ergänzen Sie Rüstzeiten, Bogen oder Exemplare pro Stunde, Ihre Makulaturquote und unfallfreie Arbeit, dann kann die Schichtleitung Sie sofort in eine Schicht einplanen.

Von cvplex Careers Team· Geprüft von József Dorcsinecz, Gründer· Aktualisiert am

Lebenslauf-Muster für die Druckweiterverarbeitung (8 Jahre Erfahrung)

Eine Seite, geschrieben für eine Schichtleitung in der Weiterverarbeitung, die eine Schicht besetzen muss. Name und Betriebe sind erfunden. Laufgeschwindigkeiten, Rüstzeiten und Makulaturwerte sind die Art von Zahlen, die auf Ihren eigenen Auftragstaschen stehen.

Teodor Vlasic

Maschinenführer Druckweiterverarbeitung

Ulm · 0731 555 0193 · teodor.vlasic@beispiel.de

Profil

Maschinenführer mit 8 Jahren in der Druckweiterverarbeitung einer Akzidenzdruckerei. Richtet einen Polar-Planschneider 137, eine Taschenfalzmaschine von Stahl und einen Sammelhefter von Müller Martini ein und fährt sie, mit unter 1,5 % Makulatur bei Auflagen bis 120.000 Bogen. Hat die durchschnittliche Rüstzeit an der Falzmaschine mit einer Sammlung von Einstellkarten von 45 auf 28 Minuten gesenkt. Seit 8 Jahren ohne meldepflichtigen Arbeitsunfall an Maschinen mit Schutzeinrichtungen.

Berufserfahrung

Schichtführer Druckweiterverarbeitung · Akzidenzdruckerei im Bogenoffset (90 Beschäftigte), Ulm

02/2022 – heute

  • Einrichten und Fahren eines programmierbaren Planschneiders Polar 137, einer Taschenfalzmaschine von Stahl (66 cm Arbeitsbreite) und eines Sammelhefters von Müller Martini mit 6 Anlegern in der Spätschicht.
  • Produktion gehefteter Broschüren mit 7.500 bis 9.000 Exemplaren pro Stunde, Makulatur unter 1,5 % bei Auflagen bis 120.000 Bogen.
  • Durchschnittliche Rüstzeit an der Falzmaschine von 45 auf 28 Minuten gesenkt, mit einer Sammlung von Einstellkarten für die 40 häufigsten Falzarten.
  • Planung der Reihenfolge von 15 bis 20 Aufträgen pro Schicht nach den Fertigmeldungen aus dem Drucksaal; Fehler beim Ausschießen oder in der Laufrichtung vor Produktionsbeginn an die Druckvorstufe gemeldet.
  • Einarbeitung von 4 neuen Maschinenführer/innen in Sicherheit am Planschneider, Zweihandschaltung und Messerwechsel; alle 4 haben die betriebliche Freigabe für die Maschine erhalten.
  • Kaschieren, Bohren, Blockleimen, Rillen und Einschweißen je nach Auftragslage, dazu Handarbeit bei Kleinauflagen.

Maschinenführer Druckweiterverarbeitung · Digital- und Offsetdruckerei für Kleinauflagen, Neu-Ulm

06/2019 – 01/2022

  • Fahren eines Klebebinders und einer Wire-O-Stanz- und Schließmaschine für Handbücher und Kataloge, im Schnitt 1.100 Exemplare pro Stunde am Klebebinder.
  • Folienkaschierung von Umschlägen an einer Thermokaschiermaschine mit 76 cm Arbeitsbreite; durch kontrollierte Walzentemperatur und Verweilzeit nur 2 Reklamationen wegen abgelöster Folie in zweieinhalb Jahren.
  • Schneiden und Beschneiden am Planschneider mit 115 cm Schnittbreite, einschließlich Zwischenschnitten und Mehrfachnutzen bei Visitenkarten, 40 bis 60 Lagen pro Schicht.
  • Termintreue der Schicht bei 97 % über rund 2.600 Aufträge gehalten, in Abstimmung mit dem Versand über die Abholzeiten.

Helfer in der Druckweiterverarbeitung · Digital- und Offsetdruckerei für Kleinauflagen, Neu-Ulm

10/2018 – 05/2019

  • Aufstoßen, Banderolieren, Verpacken und Palettieren fertiger Ware; Zusammentragen von Hand bei Kleinauflagen bis 2.000 Sätze.
  • Be- und Entladen von Paletten mit dem Handhubwagen, Arbeitsbereich der Weiterverarbeitung frei und sauber gehalten.

Ausbildung

Mittlerer Schulabschluss
Realschule, Neu-Ulm, 2018

Berufsbegleitender Lehrgang Druckweiterverarbeitung und Buchbinderei
Bildungsträger der Druck- und Medienbranche, Ulm, 2021

Zertifikate

  • Staplerschein nach DGUV Grundsatz 308-001 (Frontstapler), 2022; schriftliche Beauftragung durch den Arbeitgeber
  • Seminar für Sicherheitsbeauftragte der Berufsgenossenschaft (BG ETEM), 2023
  • Unterweisung Freischalten und Sichern sowie Schutzeinrichtungen, 2024
  • Ersthelfer im Betrieb (9 UE), 2025

Kenntnisse

Programmierbarer Planschneider (Polar), MesserwechselTaschen- und Messerfalzmaschinen (Stahl, MBO)Sammelheften (Müller Martini)Klebebindung und Wire-O-BindungThermo- und UV-KaschierungStanzen, Rillen, Nuten, PerforierenBohren, Blockleimen, Nummerieren, BanderolierenEinschweißen und PalettierenLesen von Auftragstaschen, Verständnis für das AusschießenRüsten und Erstellen von EinstellkartenSchutzeinrichtungen, Zweihandschaltung, Freischalten und SichernHandhubwagen und Frontstapler
Fiktives Beispiel. Namen, Arbeitgeber und Zahlen sind frei erfunden.Dieses Beispiel im Editor verwenden →
In deutschen Stellenanzeigen heißt diese Stelle meist Maschinenführer/in Weiterverarbeitung, Maschinenführer/in Druckweiterverarbeitung oder Helfer/in Weiterverarbeitung, in Buchbetrieben auch Industriebuchbinder/in. Die Ausbildungsberufe dazu sind Medientechnologe/-technologin Druckverarbeitung (3 Jahre, IHK) und Maschinen- und Anlagenführer/in mit Schwerpunkt Druckweiter- und Papierverarbeitung (2 Jahre, IHK). Übernehmen Sie in der Kopfzeile den Titel aus der Anzeige und nennen Sie unter Ausbildung den genauen Abschluss.

Die Maschinenliste ist der Lebenslauf

Die Schichtleitung macht beim Lesen nur eines: Sie gleicht Ihre Maschinen mit denen in der Halle ab. Schreiben Sie Hersteller und Modell statt Maschinenarten und sagen Sie, ob Sie selbst einrichten oder nur fahren.

Was die meisten schreibenWas zur Einladung führt
Erfahrung mit Schneidemaschinen.Programmierbarer Planschneider Polar 137: komplettes Einrichten, Programmeingabe, Wechsel von Messer und Schneidleiste, 40 bis 60 Lagen pro Schicht.
Bedienung von Falzmaschinen.Taschenfalzmaschine von Stahl (66 cm) mit 4 Falztaschen und Kreuzbruch; 40 Falzarten nach Einstellkarten eingerichtet, im Schnitt 28 Minuten Rüstzeit.
Arbeit an einer Broschürenlinie.Sammelhefter von Müller Martini mit 6 Anlegern, Umschlaganleger und Dreischneider, 7.500 bis 9.000 Exemplare pro Stunde.
Kenntnisse in der Bindung.Klebebinder (EVA-Hotmelt) für Handbücher und Kataloge mit rund 1.100 Exemplaren pro Stunde, dazu Wire-O-Stanze und Schließmaschine.
Arbeit an Kaschiermaschinen.Thermokaschiermaschine mit 76 cm Arbeitsbreite für Umschläge; Walzentemperatur und Verweilzeit gesteuert, 2 Reklamationen wegen abgelöster Folie in zweieinhalb Jahren.
Sonstige Arbeiten in der Weiterverarbeitung.Stanzen, Rillen, Perforieren, Bohren, Blockleimen, Nummerieren, Banderolieren, Einschweißen und Handkonfektionierung bei Kleinauflagen.
Wenn Sie eine Maschine nur als zweite/r Maschinenführer/in gefahren haben, schreiben Sie das so. Wer beim Einrichten übertreibt, fällt am ersten Tag auf, wenn jemand Ihnen eine Auftragstasche und ein Falzmuster in die Hand drückt.

Worauf die Schichtleitung in der Weiterverarbeitung zuerst achtet

  • Einrichten können. Eine Maschine zu fahren, die jemand anderes eingerichtet hat, ist Helferarbeit. Die Rüstzeit ist die Zahl, die beides unterscheidet, also gehört Ihre auf die Seite.
  • Makulatur und Nacharbeit. In der Weiterverarbeitung ist eine ganze Druckauflage in zehn Sekunden verdorben. Eine Makulaturquote zeigt, wie sorgfältig Sie arbeiten.
  • Sicherheit am Planschneider. Zweihandschaltung, Prüfung der Schutzeinrichtungen, Messerwechsel, Freischalten und Sichern. Acht Jahre ohne meldepflichtigen Arbeitsunfall sind ein Argument für die Einstellung, keine Nebensache.
  • Bereitschaft zu Schichtarbeit und Mehrarbeit. Die Weiterverarbeitung steht am Ende der Kette und fängt jede Verzögerung davor auf. Am häufigsten sind Stellen in Spät- und Nachtschicht offen.
  • Sicherer Umgang mit der Auftragstasche: Ausschießschema, Laufrichtung, Falzmuster, Schnittmarken und Endformat lesen und ein Problem bemerken, bevor 60.000 Bogen durch die Falzmaschine laufen.

“Hersteller und Modelle, dann die Rüstzeit, dann die Makulatur. Mehr brauche ich nicht. Wenn mir jemand schreibt, dass er oder sie die Rüstzeit an einer Falzmaschine von 45 auf 28 Minuten gesenkt hat, hat diese Person über die Arbeit nachgedacht, und ich kann sie in der ersten Woche an eine Maschine stellen statt im zweiten Monat.”

Recruiter-Panel, Personalverantwortliche für Druckweiterverarbeitung und Buchbinderei, USA (Name wird nach Prüfung veröffentlicht)

Profiltexte für den Lebenslauf in der Druckweiterverarbeitung

Erfahrener Maschinenführer in der Weiterverarbeitung (Profil)
Maschinenführer mit 8 Jahren in der Druckweiterverarbeitung einer Akzidenzdruckerei. Richtet einen Polar-Planschneider, eine Taschenfalzmaschine von Stahl und einen Sammelhefter von Müller Martini ein und fährt sie, hält die Makulatur unter 1,5 % bei Auflagen bis 120.000 Bogen und hat die Rüstzeit an der Falzmaschine von 45 auf 28 Minuten gesenkt. Seit 8 Jahren ohne meldepflichtigen Arbeitsunfall.
Schwerpunkt Planschneider (Profil)
Maschinenführerin mit 8 Jahren an programmierbaren Planschneidern bis 137 cm Schnittbreite. Beherrscht Mehrfachnutzen, Zwischenschnitte und Material in Schmalbahn, wechselt Messer und Schneidleisten ohne Servicetechniker und schneidet 50 bis 70 Lagen pro Schicht mit unter 1 % Makulatur.
Schwerpunkt Kaschieren und Veredeln (Profil)
Maschinenführer mit 5 Jahren an Thermo- und UV-Kaschier- und Lackieranlagen. Fährt Kaschiermaschinen mit 76 und 102 cm Arbeitsbreite für Umschläge und Displays, steuert Temperatur, Bahnspannung und Verweilzeit für Glanz-, Matt- und Soft-Touch-Folien und hält die Nacharbeit unter 2 %.
Verpackung und Stanzen (Profil)
Maschinenführerin mit 4 Jahren an einer Flachbettstanze und einer Faltschachtelklebemaschine. Rüstet Stanzformen und Zurichtung ein, übernimmt Ausbrechen und Nutzentrennung und hält den Abfall unter 3 % bei Auflagen von 40.000 bis 250.000 Faltschachteln.
Erste Stelle in der Weiterverarbeitung (Berufsziel)
Zuverlässige Arbeitskraft mit zwei Jahren Erfahrung in Lager und Verpackung, sucht eine Stelle als Helfer in der Druckweiterverarbeitung in der Spätschicht. Gewohnt an ganze Schichten im Stehen und an Lasten bis 25 kg, mit gültigem Staplerschein. Bereit, als Helfer anzufangen und an den Maschinen angelernt zu werden.

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Zum Start ist keine Anmeldung nötig. Wählen Sie ein Beispiel, passen Sie es mit Vorschlägen an und behalten Sie die Vorschau beim Schreiben im Blick.

Meinen Lebenslauf für die Druckweiterverarbeitung erstellen

Stichpunkte für die Weiterverarbeitung: von schwach zu stark

SchwachStark
Bedienung von Maschinen der Weiterverarbeitung.Polar-Planschneider 137, Falzmaschine von Stahl und Sammelhefter mit 6 Anlegern in der Spätschicht eingerichtet und gefahren, 15 bis 20 Aufträge pro Schicht.
Rüstzeiten verkürzt.Sammlung von Einstellkarten für die 40 häufigsten Falzarten angelegt; durchschnittliche Rüstzeit an der Falzmaschine von 45 auf 28 Minuten gesenkt.
Einhaltung der Qualitätsstandards.Makulatur unter 1,5 % bei Auflagen bis 120.000 Bogen gehalten, durch Prüfung von Falzpasser und Endformat alle 500 Bogen.
Einhaltung der Sicherheitsvorschriften.Maschinen nur mit Schutzeinrichtungen und Zweihandschaltung gefahren, bei jedem Messerwechsel freigeschaltet und gesichert; 8 Jahre ohne meldepflichtigen Arbeitsunfall.
Mithilfe bei der Planung.Aufträge der Weiterverarbeitung nach den Fertigmeldungen des Drucksaals eingeplant; Termintreue der Schicht bei 97 % über rund 2.600 Aufträge.
Einarbeitung von Kollegen.4 neue Maschinenführer/innen in Sicherheit am Planschneider, Programmeingabe und Messerwechsel eingearbeitet; alle 4 haben die betriebliche Freigabe erhalten.
Zusammenarbeit mit der Druckvorstufe.Fehler im Ausschießen und in der Laufrichtung vor Produktionsbeginn an die Druckvorstufe gemeldet; 2025 bei 6 Aufträgen verhindert, dass gegen die Laufrichtung gefalzt wurde.
Verpacken fertiger Aufträge.Fertige Ware nach Stückzahl und Etikettenvorgabe der Kundschaft banderoliert, eingeschweißt und palettiert, seit 18 Monaten ohne Zählfehler im Versand.

Unterweisungen und Nachweise zur Arbeitssicherheit, die Sie nennen sollten

  • Staplerschein nach DGUV Grundsatz 308-001. Fahren dürfen Sie nur nach Unterweisung und mit schriftlicher Beauftragung durch den jeweiligen Arbeitgeber; der Schein aus einem früheren Betrieb zählt trotzdem. Nennen Sie Jahr und Staplerbauart.
  • Seminare der Berufsgenossenschaft, für Druckereien in der Regel die BG ETEM, etwa die Ausbildung zum Sicherheitsbeauftragten. Sie sind in der Branche bekannt und leicht nachzuprüfen.
  • Unterweisung im Freischalten und Sichern und zu Schutzeinrichtungen. In der Weiterverarbeitung zählt sie mehr als fast überall sonst in der Druckerei, vor allem am Planschneider.
  • Herstellerschulungen an einer bestimmten Maschine, etwa ein Lehrgang des Herstellers zur Falzmaschine oder zum Sammelhefter bei der Inbetriebnahme.
  • Ersthelfer/in im Betrieb (9 UE) und jede Aufgabe als Brandschutzhelfer/in oder in der Notfallorganisation.
  • Ihre Unfallbilanz, wenn sie sauber ist. „Seit 8 Jahren ohne meldepflichtigen Arbeitsunfall an Maschinen mit Schutzeinrichtungen“ ist eine berechtigte Zeile im Lebenslauf für die Weiterverarbeitung.

Lebenslauf für die Druckweiterverarbeitung ohne Erfahrung

Die meisten Maschinenführer/innen in der Weiterverarbeitung haben als Helfer/in angefangen, mit Aufstoßen und Banderolieren, und die Maschinen von der Kollegin oder dem Kollegen nebenan gelernt. Schreiben Sie Ihren Lebenslauf für diese Einstiegsstelle oder einen Ausbildungsplatz, nicht für einen Platz an der Maschine.

  1. 1Nennen Sie im Berufsziel die Helferstelle oder die Ausbildung (Maschinen- und Anlagenführer/in oder Medientechnologe/-technologin Druckverarbeitung) ausdrücklich und sagen Sie, welche Schicht Sie möchten. Spät- und Nachtschicht sind am häufigsten offen.
  2. 2Belegen Sie Zuverlässigkeit, ohne Fehltage zu zählen. In einem Betrieb, der auf eine Abholzeit hinarbeitet, ist Verlässlichkeit die erste Prüfung: „zwei Jahre im selben Lager, jede Tagesvorgabe erreicht“ oder „nach der Saison wieder eingestellt“ sagt genug.
  3. 3Nennen Sie körperliche Arbeit, die Sie schon gemacht haben: Lager, Verpackung, Küche, Umzüge, Montageband. Schreiben Sie dazu, wie lang die Schichten waren und welche Lasten Sie bewegt haben.
  4. 4Nennen Sie jede Maschine und jedes Fahrzeug, das Sie schon bedienen können, auch Stapler, Handhubwagen oder Scheuersaugmaschine.
  5. 5Erwähnen Sie Handgeschick: Montage, Zusammentragen von Hand, Falzen, Verpacken nach Stückzahl. In der Weiterverarbeitung wird bei Kleinauflagen noch viel von Hand gemacht.
  6. 6Bleiben Sie bei einer Seite und nehmen Sie einen ausgedruckten Lebenslauf mit. Kleinere Druckereien stellen oft über Initiativbewerbungen und persönliche Vorstellung ein, seltener über Jobbörsen.
Berufsziel für den Einstieg
Suche eine Stelle als Helfer in der Druckweiterverarbeitung in der Spätschicht, mit dem Ziel, an Planschneider oder Falzmaschine angelernt zu werden. Zwei Jahre Erfahrung in der Lagerverpackung, gewohnt an Lasten bis 25 kg über eine volle Schicht, Staplerschein seit 2025.
Übertragbarer Stichpunkt
300 bis 400 Kartons pro Schicht in einem Verteilzentrum verpackt und palettiert, nach Vorgaben zu Stückzahl und Etikettierung, mit 2 Zählfehlern in 14 Monaten.

Aufbau und Bewerbung

  • Eine Seite. Zwei nur, wenn Sie eine Abteilung oder Schicht geleitet haben oder viele Jahre in mehreren Betrieben gearbeitet haben.
  • Eine Spalte, PDF, schlichte Überschriften. Ein Foto ist in Deutschland üblich, aber freiwillig, ebenso das Geburtsdatum.
  • Setzen Sie einen Block mit Ihren Maschinen weit nach oben, vor die Berufserfahrung. So kann die Schichtleitung am schnellsten über Sie entscheiden.
  • Übernehmen Sie für das Bewerbermanagementsystem die Begriffe der Anzeige: Weiterverarbeitung, Druckweiterverarbeitung, Sammelhefter, Klebebinder, Planschneider, Falzmaschine, Kaschieren, Stanzen, Rüsten, Makulatur.
  • Nennen Sie die Schicht, die Sie möchten, und ob Sie Mehrarbeit leisten können. In der Weiterverarbeitung wird es lang, wenn der Drucksaal später fertig wird.
  • Wenn Sie Ihren Beruf im Ausland gelernt haben, behalten Sie den Originaltitel in der Berufserfahrung und ergänzen Sie einmal in Klammern die deutsche Entsprechung. Die Anerkennung eines ausländischen Abschlusses in einem IHK-Beruf läuft über die IHK FOSA.

Häufige Fragen

Was macht man in der Druckweiterverarbeitung?

Alles, was nach dem Druck mit den Bogen passiert: Schneiden, Falzen, Heften, Binden, Kaschieren, Stanzen, Bohren, Blockleimen, Verpacken und Palettieren. In Anzeigen heißt die Stelle meist Maschinenführer/in Weiterverarbeitung oder Helfer/in Weiterverarbeitung, in Buchbetrieben auch Industriebuchbinder/in. Suchen Sie bei der Bewerbung nach allen Bezeichnungen.

Was gehört in den Lebenslauf für die Druckweiterverarbeitung?

Maschinen mit Hersteller und Modell, ob Sie sie einrichten oder fahren, Ihre Rüstzeiten, Laufgeschwindigkeiten, Makulaturquote und Unfallbilanz. Ergänzen Sie, dass Sie Auftragstaschen lesen können, Staplerschein und Unterweisungen sowie die Schicht, in der Sie arbeiten können. Bleiben Sie bei einer Seite, mit langer Erfahrung höchstens zwei.

Welche Kenntnisse braucht man als Maschinenführer/in in der Weiterverarbeitung?

Einrichten und Rüsten, Messerwechsel, Einstellen von Falzarten, Heften und Binden, Kaschieren, Lesen von Auftragstaschen und Falzmustern, Verständnis für die Laufrichtung, Qualitätsprüfung, sicherer Umgang mit Maschinen mit Schutzeinrichtungen sowie Arbeit mit Handhubwagen oder Stapler.

Bekomme ich eine Stelle in der Druckweiterverarbeitung ohne Erfahrung?

Ja. Die meisten Betriebe stellen Helfer/innen zum Aufstoßen, Banderolieren, Verpacken und Palettieren ein und lernen sie dann an den Maschinen an. Wer einen Abschluss möchte, findet Ausbildungsplätze als Maschinen- und Anlagenführer/in (2 Jahre) oder Medientechnologe/-technologin Druckverarbeitung (3 Jahre). Zeigen Sie Zuverlässigkeit, Belastbarkeit, einen Staplerschein und Ihre Bereitschaft zu Spät- oder Nachtschicht, und fragen Sie direkt nach der Helferstelle.

Wie zeige ich, dass ich Maschinen einrichten und nicht nur fahren kann?

Nennen Sie Rüstzeiten und Einzelheiten zum Einrichten. „40 Falzarten nach Einstellkarten eingerichtet, im Schnitt 28 Minuten Rüstzeit“ beweist es; „Bedienung von Falzmaschinen“ nicht. Erwähnen Sie den Wechsel von Messer und Schneidleiste, die Programmeingabe und Herstellerschulungen an einer bestimmten Maschine.

Wie lang sollte ein Lebenslauf für die Druckweiterverarbeitung sein?

Eine Seite, mit langer Erfahrung oder Leitungsfunktion höchstens zwei. Schichtleitungen lesen Bewerbungen schnell, oft während sie selbst eine Schicht abdecken. Setzen Sie die Maschinenliste und Ihre Verfügbarkeit für Schichten ins obere Drittel der Seite.

Bereit für Ihren eigenen Lebenslauf?

Der Editor schlägt Ihnen ein Kurzprofil auf Basis Ihrer Erfahrung vor und gleicht es anschließend mit der Stellenanzeige ab.

So ist diese Seite entstanden: Ein erster Entwurf wurde mit KI-Unterstützung aus der Beispielbibliothek von cvplex erstellt und anschließend von cvplex Careers Team redigiert und auf Fakten geprüft. Die Beispiele sind fiktive Zusammenstellungen, die Zahlen dienen nur der Veranschaulichung. Fehler können Sie über die Seite zu unseren redaktionellen Richtlinien melden. Diese Sprachversion wurde mit KI-Unterstützung aus dem Englischen übersetzt.