Lebenslauf für Kleinbusfahrer/innen (Shuttle und Fahrdienst): Beispiele und Anleitung

Ein Lebenslauf als Kleinbus- oder Shuttlefahrer/in wird auf vier Dinge geprüft: Ihre Führerscheinklasse (D1 mit Schlüsselzahl 95 oder B, je nach Einsatz mit P-Schein), Ihre Fahrbilanz und die Gültigkeit Ihres Führerscheins, wie viele Fahrgäste und Kilometer Sie sicher bewältigen und ob Sie Fahrgästen im Rollstuhl oder mit Unterstützungsbedarf helfen können. Das gehört ins obere Drittel der Seite.

Von cvplex Careers Team· Geprüft von József Dorcsinecz, Gründer· Aktualisiert am

Lebenslauf-Muster für Kleinbus- und Shuttlefahrer/innen

Dieses Muster gehört zu einem Fahrer mit rund zehn Jahren im Hotel- und Flughafen-Shuttle, im Behindertenfahrdienst und im Hol- und Bringdienst eines Autohauses. Name und Arbeitgeber sind erfunden. Ersetzen Sie Fahrzeuge, Fahrgastzahlen und Führerscheinangaben durch Ihre eigenen.

Tobias Wendt

Kleinbusfahrer im Shuttle- und Fahrdienst (Klasse D1, Schlüsselzahl 95)

Leipzig · 0341 555 0158 · t.wendt@beispiel.de

Profil

Kleinbusfahrer mit 10 Jahren in der Personenbeförderung: Hotel- und Flughafen-Shuttle, Behindertenfahrdienst und Hol- und Bringdienst. Fahrerlaubnis Klasse D1 mit Schlüsselzahl 95, Führerschein gültig bis 2028, punktefrei und ohne selbstverschuldeten Unfall in 8 Jahren. Befördert 70 bis 90 Fahrgäste pro Schicht im 20-Minuten-Takt zum Flughafen, bedient Hebebühnen und sichert Rollstühle mit 4-Punkt-Rückhaltesystem.

Berufserfahrung

Fahrer im Hotel- und Flughafen-Shuttle · Shuttle-Dienst einer Hotelgruppe mit 3 Häusern am Flughafen, Schkeuditz

05/2021 – heute

  • Kleinbus mit 16 Fahrgastplätzen und Kleinbus mit 8 Fahrgastplätzen im 20-Minuten-Takt zwischen Flughafen und Hotels gefahren, 70 bis 90 Gäste und 190 bis 240 km pro Schicht.
  • Über 96 % pünktliche Abfahrten im veröffentlichten Takt, auch in Spitzenzeiten, wenn drei Flüge innerhalb von 30 Minuten landen.
  • Gepäck der Gäste geladen, gesichert und ausgeladen; ältere Gäste und Gäste mit Rollator oder Rollstuhl am Terminal und in der Lobby unterstützt.
  • Schriftliche Abfahrtkontrolle und Kontrolle nach Schichtende in jeder Schicht; 12 bis 15 Mängel im Jahr gemeldet, darunter zwei Bremsmängel vor der Ausfahrt.
  • 4,8 von 5 Punkten in der Gästebefragung der Hotels über zwei Jahre, 6-mal namentlich von Gästen gelobt und keine Beschwerde.
  • Kein selbstverschuldeter Unfall und kein Verkehrsverstoß in 5 Jahren und rund 250.000 km.

Fahrer im Behindertenfahrdienst (Kleinbus) · Fahrdienst eines Wohlfahrtsverbands für Menschen mit Behinderung und Seniorinnen und Senioren, Leipzig

02/2018 – 04/2021

  • 18 bis 24 geplante Fahrten am Tag nach Tourenplan für Menschen mit Behinderung und ältere Fahrgäste, im Kleinbus (Klasse D1) mit hydraulischer Hebebühne.
  • Rollstühle und Elektromobile bei jeder Fahrt mit 4-Punkt-Rückhaltesystem sowie Becken- und Schultergurt gesichert; in drei Jahren kein Vorfall bei der Sicherung.
  • 94 % Pünktlichkeit bei einer Vorgabe des Auftraggebers von 90 %, trotz Berufsverkehr und fester Termine in Arztpraxen und Therapien.
  • Fahrgäste, wo vereinbart, von Tür zu Tür begleitet und in 8 Fällen Auffälligkeiten beim Befinden von Fahrgästen an Disposition und Sozialdienst gemeldet.
  • Eigenanteile und Fahrscheine von durchschnittlich 120 € am Tag kassiert und abgerechnet, ohne Fehlbetrag.

Fahrer im Hol- und Bringdienst · Kundendienst eines Autohauses, Leipzig

06/2016 – 01/2018

  • Kundinnen und Kunden im Kleinbus mit 8 Fahrgastplätzen nach Hause und zur Arbeit gefahren, 25 bis 30 Fahrten am Tag im Umkreis von 25 km.
  • Kleinbus sauber und betankt gehalten, Wartungstermine eingehalten; Kilometerstand täglich für die Serviceleitung erfasst.
  • 40 bis 60 Kundenfahrzeuge am Tag auf dem Gelände umgeparkt, in 19 Monaten ohne Schaden.

Ausbildung

Mittlerer Schulabschluss
Oberschule, Leipzig, 2012

Zertifikate

  • Fahrerlaubnis Klassen B und D1 mit Schlüsselzahl 95 (letzte Weiterbildung nach BKrFQG: 2023), gültig bis 2028
  • Ärztliche Untersuchung und Sehtest nach Fahrerlaubnis-Verordnung für die Verlängerung, 2023
  • Schulung zur Beförderung von Fahrgästen im Rollstuhl und zur Rollstuhlsicherung (Fahrdienst des Wohlfahrtsverbands), 2019
  • Fahrsicherheitstraining für Kleinbusse, 2024
  • Erste-Hilfe-Kurs (9 Unterrichtseinheiten), Auffrischung 2025

Kenntnisse

Fahrerlaubnis Klasse D1 mit Schlüsselzahl 95Kleinbusse mit 8 und 16 FahrgastplätzenHydraulische Hebebühne und RampeRollstuhl- und Elektromobilsicherung mit 4-Punkt-RückhaltesystemUnterstützung von Fahrgästen mit Behinderung und älteren FahrgästenAbfahrtkontrolle, Kontrolle nach Schichtende, MängelmeldungTakt- und Fahrplantreue, Funk und Tablet mit TourenplanDefensives Fahren in dichtem Verkehr und bei schlechtem WetterGepäck laden und sichernKassieren von Fahrgeld und Eigenanteilen, tägliche AbrechnungGästeservice und DeeskalationFahrzeugpflege: Flüssigkeiten, Reifen, ReinigungNavigation und UmleitungenPunktefrei, ärztliche Untersuchung für D1 aktuell
Fiktives Beispiel. Namen, Arbeitgeber und Zahlen sind frei erfunden.Dieses Beispiel im Editor verwenden →
Führerscheinklasse, Schlüsselzahl 95 oder P-Schein und Ihre Fahrbilanz gehören in die ersten drei Zeilen. Alles andere ist zweitrangig gegenüber der Frage, ob Sie das Fahrzeug fahren dürfen und ob die Versicherung des Betriebs Sie akzeptiert.

Worauf Fahrdienstleitungen zuerst achten

Kleinbus- und Shuttlefahrer/innen stellt meist eine Betriebs- oder Fahrdienstleitung ein, die diese Woche eine unbesetzte Tour hat. Sie prüft vier Dinge, in dieser Reihenfolge.

  • Dürfen Sie das Fahrzeug fahren? Mit Klasse B fahren Sie Kleinbusse mit bis zu 8 Fahrgastplätzen; für 9 bis 16 Fahrgastplätze brauchen Sie Klasse D1, für größere Busse D, gewerblich jeweils mit Schlüsselzahl 95. Im Mietwagenverkehr und bei Krankenfahrten mit Klasse B kommt der P-Schein dazu. Schreiben Sie genau, was Sie haben.
  • Akzeptiert Sie die Versicherung? Punkte, Unfälle und ein Fahrverbot oder Entzug der Fahrerlaubnis in den letzten Jahren. Ist Ihre Bilanz sauber, schreiben Sie das als klaren Satz, nicht als Hoffnung.
  • Kommen Sie mit Fahrgästen zurecht, nicht nur mit dem Fahrzeug? Ältere Fahrgäste, Gäste mit Gepäck, Fahrgäste im Rollstuhl, Schulkinder und Menschen, die spät dran und verärgert sind. Erfahrung mit Hebebühne und Rollstuhlsicherung ist hier die wertvollste Zusatzkenntnis.
  • Sind Sie für die Schicht da? Shuttle- und Fahrdienste laufen früh morgens, spät abends, am Wochenende und in geteilten Diensten. Verfügbarkeit entscheidet viele dieser Einstellungen; nennen Sie die Dienste, die Sie übernehmen.

“Zwei Dinge bringen Sie bei mir ins Gespräch: eine saubere Bilanz und dass Sie schon eine Hebebühne bedient und einen Rollstuhl gesichert haben. Die Strecke bringe ich Ihnen an einem Tag bei. Wie man um fünf Uhr morgens mit einem nervösen Fahrgast ruhig bleibt, kann ich niemandem beibringen.”

Recruiter-Panel, Personalverantwortliche für Shuttle- und Fahrdienste, USA (Name wird nach Prüfung veröffentlicht)

Profiltexte und Berufsziele für Kleinbus- und Shuttlefahrer/innen

Drei Zeilen: Führerscheinklasse mit Schlüsselzahl 95 oder P-Schein, Jahre und Art des Dienstes, Fahrgastzahlen und Sicherheitsbilanz. Wenn Sie neu in der Personenbeförderung sind, schreiben Sie ein Berufsziel und beginnen mit Führerschein und Bilanz.

Profil: Hotel- und Flughafen-Shuttle
Shuttlefahrer mit 6 Jahren im Hotel- und Flughafenverkehr. Klasse D1 mit Schlüsselzahl 95, Führerschein gültig bis 2029, kein selbstverschuldeter Unfall in 6 Jahren. Befördert 80 Gäste pro Schicht im 20-Minuten-Takt mit über 96 % pünktlichen Abfahrten und hilft bei Gepäck und eingeschränkter Mobilität.
Profil: Behindertenfahrdienst und Seniorenbeförderung
Kleinbusfahrerin mit 5 Jahren im Behindertenfahrdienst. 20 geplante Fahrten am Tag nach Tourenplan, bedient eine hydraulische Hebebühne und sichert Rollstühle mit 4-Punkt-Rückhaltesystem, in fünf Jahren ohne Vorfall bei der Sicherung. Schulung zur Rollstuhlsicherung absolviert, geduldig mit Fahrgästen, die mehr Zeit brauchen.
Profil: Werks- und Schülerverkehr
Kleinbusfahrer mit 4 Jahren im Werks- und Schülerverkehr. Klasse D1 mit Schlüsselzahl 95, punktefrei, aktuelles erweitertes Führungszeugnis, sicher im festen Fahrplan mit 9 Haltestellen und 220 Fahrgästen am Tag. Verlässlich bei frühem Dienstbeginn, geteilten Diensten und Fahrten zu Veranstaltungen am Wochenende.
Berufsziel: neu in der Personenbeförderung
Auslieferungsfahrer mit 7 Jahren und rund 350.000 km ohne Unfall, sucht eine Stelle als Shuttlefahrer. Punktefrei, Fahrerlaubnis Klasse D1 mit beschleunigter Grundqualifikation Personenverkehr seit Juni 2026. Verfügbar früh morgens, nachts und am Wochenende.
Berufsziel: aus dem Kundenservice
Seit 3 Jahren an der Rezeption eines Hotels, sucht eine Stelle als Shuttlefahrerin an einem Flughafenhotel. Erfahrung mit Gästen, Gepäck und Frühdiensten, Klasse B seit 5 Jahren punktefrei und ohne Unfall, bereit, Klasse D1 mit Schlüsselzahl 95 vor Arbeitsbeginn oder über den Betrieb zu erwerben.

Stichpunkte für Kleinbus- und Shuttlefahrer/innen zum Übernehmen

Schreiben Sie, was Sie fahren, wen und wie viele Sie befördern, dazu eine Zahl zu Sicherheit oder Pünktlichkeit. Zahlen sind in diesem Beruf leicht zu finden: Fahrgäste, Fahrten, Kilometer, Pünktlichkeit, Jahre ohne Unfall.

Takt- und Linienfahrten
Kleinbus mit 16 Fahrgastplätzen im 20-Minuten-Takt zum Flughafen gefahren, 70 bis 90 Gäste und 190 bis 240 km pro Schicht, über 96 % pünktliche Abfahrten.
Geplante Fahrten
18 bis 24 geplante Fahrten am Tag nach dem Tourenplan der Disposition, 94 % pünktlich bei einer Vorgabe von 90 %.
Rollstuhl und Mobilität
Hydraulische Hebebühne bedient, Rollstühle und Elektromobile bei jeder Fahrt mit 4-Punkt-Rückhaltesystem und Personengurt gesichert; in drei Jahren kein Vorfall bei der Sicherung.
Unterstützung der Fahrgäste
Ältere Fahrgäste und Fahrgäste mit Behinderung beim Ein- und Aussteigen unterstützt, Gepäck und Hilfsmittel getragen und Haltezeiten so angepasst, dass niemand gehetzt wurde.
Fahrzeugkontrollen
Schriftliche Abfahrtkontrolle und Kontrolle nach Schichtende in jeder Schicht, 12 bis 15 Mängel im Jahr gemeldet, darunter zwei Bremsmängel vor der Ausfahrt.
Sicherheitsbilanz
Rund 250.000 km in 5 Jahren ohne selbstverschuldeten Unfall, ohne Verkehrsverstoß und ohne verletzte Fahrgäste.
Gästeservice
4,8 von 5 Punkten in der Gästebefragung des Hotels über zwei Jahre, 6-mal namentlich von Gästen gelobt und keine Beschwerde.
Fahrgeld und Abrechnung
Fahrgeld und Eigenanteile von durchschnittlich 120 € am Tag kassiert und abgerechnet, in drei Jahren ohne Fehlbetrag.
Fahrzeugpflege
Fahrzeug betankt und gereinigt, Wartungstermine eingehalten, Kilometerstand täglich erfasst und Werkstatttermine mit der Fuhrparkleitung abgestimmt.
Disposition und Kommunikation
Mit der Disposition über Funk und Tablet abgestimmt, Sperrungen und Baustellen umfahren und Verspätungen gemeldet, bevor Fahrgäste nachfragen mussten.
Hieß Ihre Stelle Fahrer/in im Hol- und Bringdienst, Fahrdienst, Chauffeur/in, Schulbusfahrer/in oder Mietwagenfahrer/in, lassen Sie die Bezeichnung in der Berufserfahrung stehen und setzen Sie „Kleinbusfahrer/in“ oder die genaue Bezeichnung aus der Anzeige unter Ihren Namen.

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Meinen Lebenslauf als Kleinbusfahrer/in erstellen

Kenntnisse im Lebenslauf für Kleinbusfahrer/innen

Zehn bis vierzehn Kenntnisse: zuerst Führerschein und Fahrzeuge, dann Fahrgäste und Service, zuletzt Touren und Dokumentation.

Führerschein und Fahrzeuge:

  • Ihre Führerscheinklassen und Schlüsselzahlen, ausgeschrieben, dazu der P-Schein, wenn Sie ihn haben
  • Kleinbusse mit bis zu 8 Fahrgastplätzen (Klasse B) und mit 9 bis 16 Fahrgastplätzen (Klasse D1)
  • Hebebühnen und Rampen, Rollstuhlsicherung mit 4-Punkt-Rückhaltesystem
  • Abfahrtkontrolle, Kontrolle nach Schichtende und Mängelmeldung
  • Erfahrung mit größeren Bussen, wenn Sie Klasse D haben und der Führerschein es zeigt
  • Rückwärtsfahren, enge Kurven und Halten in Ladezonen und an Terminals

Fahrgäste und Service:

  • Unterstützung von Fahrgästen mit Behinderung, mit Gespür für ihre Bedürfnisse
  • Hilfe für ältere Fahrgäste, Kinder und Fahrgäste mit Gepäck
  • Ruhiger Umgang mit verärgerten oder alkoholisierten Fahrgästen
  • Klare Ansagen der Haltestellen
  • Fahrgeld, Fahrscheine und Gutscheine
  • Eine Fremdsprache, wenn Sie eine sprechen

Touren und Dokumentation:

  • Navigation, Umleitungen und Fahrplantreue
  • Funk, Tablet mit Tourenplan und Fahrtenbuch
  • Lenk- und Ruhezeiten und Fahrerkarte, wo sie für Ihren Einsatz gelten
  • Ablauf bei Unfall- und Störungsmeldungen
  • Einfache Fahrzeugkontrollen: Flüssigkeiten, Reifen, Licht, Wischer

Führerschein, Schlüsselzahl 95, P-Schein und weitere Nachweise

Dieser Teil entscheidet, ob Sie überhaupt eingestellt werden können. Schreiben Sie ihn genau und raten Sie nie.

  • Fahrerlaubnisklasse. Klasse B reicht für Kleinbusse mit bis zu 8 Fahrgastplätzen und 3,5 t. Für 9 bis 16 Fahrgastplätze und höchstens 8 m Länge brauchen Sie Klasse D1, für größere Busse Klasse D. Schreiben Sie Klassen und Gültigkeit so, wie sie im Führerschein stehen.
  • Schlüsselzahl 95. Wer mit D1 oder D gewerblich Fahrgäste befördert, braucht die Berufskraftfahrerqualifikation nach dem BKrFQG, also Grundqualifikation oder beschleunigte Grundqualifikation mit IHK-Prüfung und danach 35 Stunden Weiterbildung alle 5 Jahre.
  • Schülerbeförderung. Eine eigene Fahrerlaubnis für Schulbusse gibt es in Deutschland nicht. Auftraggeber im Schülerverkehr verlangen aber oft ein erweitertes Führungszeugnis; nennen Sie es mit Ausstellungsjahr.
  • Befristung und Untersuchung. Klasse D1 gilt jeweils 5 Jahre und wird nach ärztlicher Untersuchung und Sehtest nach der Fahrerlaubnis-Verordnung verlängert. Nennen Sie das Ablaufjahr; die Fahrdienstleitung prüft es, bevor sie anruft.
  • Fahrbilanz. Sie ist der eigentliche Filter. Ist sie sauber, schreiben Sie es mit Zeitraum: „kein selbstverschuldeter Unfall und kein Verkehrsverstoß in 8 Jahren“. Ist sie es nicht, verstecken Sie nichts, sondern bereiten Sie eine kurze Erklärung für das Gespräch vor; viele Betriebe lassen sich den Punktestand zeigen.
  • P-Schein. Die Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung brauchen Sie mit Klasse B für Taxi, Mietwagen und Krankenfahrten. Viele Fahrdienste für Menschen mit Behinderung und für Krankenfahrten arbeiten als Mietwagenunternehmen und verlangen ihn deshalb auch im Kleinbus mit 8 Plätzen. Nennen Sie ihn mit Gültigkeit.
  • Schulungen. Für die Beförderung von Fahrgästen mit Behinderung gibt es keinen bundesweit einheitlichen Pflichtnachweis; viele Fahrdienste schulen selbst oder über die Hersteller von Hebebühnen und Rückhaltesystemen. Nennen Sie solche Schulungen mit Jahr.
  • Erste Hilfe und Fahrsicherheitstraining sind jeweils eine Zeile wert. Was genau verlangt wird, hängt vom Einsatz ab (Linienverkehr, Mietwagen, Schülerverkehr, Fahrdienst); prüfen Sie die Anzeige und fragen Sie im Zweifel bei der Fahrerlaubnisbehörde nach, statt zu raten.

Lebenslauf als Shuttlefahrer/in ohne Erfahrung in der Personenbeförderung

Betriebe stellen ständig Fahrer/innen aus Zustellung, Lager, Hotel und Handel ein. Zwei Dinge öffnen Ihnen die Tür: eine saubere Bilanz und Belege dafür, dass Sie gut mit Menschen umgehen.

  1. 1Schreiben Sie Führerschein, Schlüsselzahlen und Bilanz in die ersten zwei Zeilen, auch wenn Sie bisher nur Transporter gefahren sind.
  2. 2Ergänzen Sie Ihre Kilometer oder Jahre ohne Unfall, wenn Sie sie ehrlich schätzen können.
  3. 3Machen Sie aus jeder Stelle mit Kundenkontakt Stichpunkte zur Fahrgastbetreuung: wie viele Menschen pro Schicht, Umgang mit Beschwerden, wie Sie jemanden beruhigt haben, der verärgert war.
  4. 4Nennen Sie Ihre Verfügbarkeit klar. Frühe Flughafenfahrten, späte Abende und Wochenenden sind für diese Betriebe am schwersten zu besetzen.
  5. 5Verlangt die Stelle Klasse D1 oder den P-Schein und Sie haben beides noch nicht, schreiben Sie, wann Sie es haben können. Viele Betriebe bezahlen D1 und die Grundqualifikation; den P-Schein beantragen Sie bei der Fahrerlaubnisbehörde.
  6. 6Nennen Sie Ihren Erste-Hilfe-Kurs und, wenn Sie in den Fahrdienst wollen, jede Schulung zum Umgang mit Menschen mit Behinderung.
Schwache ZeileStärkere Zeile
Transporter für eine Lebensmittelfirma gefahren.Transporter mit Kofferaufbau auf einer Tour mit 22 Stopps gefahren, rund 220 km am Tag, insgesamt 450.000 km ohne selbstverschuldeten Unfall.
Gut im Umgang mit Kundschaft.120 Gäste pro Schicht an der Rezeption eines Hotels betreut, 8 bis 10 Beschwerden pro Woche bearbeitet, Gästebewertung 4,7.
Zuverlässig und pünktlich.2 Jahre lang Dienstbeginn um 4:30 Uhr, danach als Schichtführer in der Frühschicht eingesetzt.
Führerschein vorhanden.Führerschein Klasse B seit 6 Jahren, punktefrei; Prüfung für Klasse D1 mit beschleunigter Grundqualifikation im Oktober 2026 angemeldet.

Aufbau, Länge und Schlüsselwörter

  • Eine Seite. Die Fahrdienstleitung liest diese Lebensläufe zwischen zwei Touren.
  • Reihenfolge: Name und gewünschte Bezeichnung, Profil aus drei Zeilen, Führerschein und Nachweise, Berufserfahrung, Kenntnisse, Schulbildung.
  • Schlichtes einspaltiges Layout als PDF. Hotelgruppen und Verkehrsbetriebe nutzen Bewerbungsportale, die zweispaltige Layouts oft falsch lesen.
  • Ein Bewerbungsfoto ist in Deutschland üblich, aber freiwillig; Geburtsdatum und Familienstand ebenso. Keine Führerscheinnummer: Klassen, Schlüsselzahlen und Gültigkeit genügen.
  • Schreiben Sie Ihre Verfügbarkeit hin: früh, spät, geteilte Dienste, Wochenenden und Feiertage zählen in diesem Beruf.
  • Können Sie Kleinbusse mit 8 und mit 16 Plätzen fahren oder haben Sie sogar Klasse D, schreiben Sie es. Fuhrparks sind gemischt, und flexible Fahrer/innen werden zuerst eingeplant.

Begriffe, die Sie aus der Anzeige übernehmen, wenn sie auf Sie zutreffen: Kleinbus, Shuttle, Fahrdienst, Behindertenfahrdienst, Schülerbeförderung, Krankenfahrten, Klasse D1, Schlüsselzahl 95, P-Schein, Abfahrtkontrolle, Hebebühne, Rollstuhlsicherung, barrierefrei, Tourenplan, Disposition, Pünktlichkeit, Takt, Gästeservice, defensives Fahren, punktefrei.

Häufige Fragen

Wie schreibe ich einen Lebenslauf als Kleinbusfahrer/in?

Beginnen Sie mit Führerscheinklasse, Schlüsselzahl 95 oder P-Schein und Ihrer Fahrbilanz, dann eine Zeile zu den Fahrzeugen und wie viele Fahrgäste Sie befördern. Danach die Nachweise, dann jede Stelle mit Stichpunkten zu Fahrgästen, Kilometern, Pünktlichkeit und Sicherheitsbilanz. Eine Seite, schlichtes Layout, PDF.

Welchen Führerschein brauche ich für einen Kleinbus?

Bis 8 Fahrgastplätze reicht Klasse B; für 9 bis 16 Fahrgastplätze brauchen Sie Klasse D1, bei gewerblicher Beförderung mit Schlüsselzahl 95. Im Mietwagenverkehr und bei Krankenfahrten mit Klasse B kommt der P-Schein hinzu. Prüfen Sie die Anzeige, fragen Sie im Zweifel die Fahrerlaubnisbehörde und schreiben Sie genau, was Sie haben.

Welche Kenntnisse gehören in den Lebenslauf von Kleinbusfahrer/innen?

Führerscheinklassen und Schlüsselzahlen, die Fahrzeuge, die Sie gefahren sind, Abfahrtkontrolle, Hebebühne und Rollstuhlsicherung, Unterstützung von Fahrgästen mit Behinderung, Fahrplantreue, Absprachen mit der Disposition, Kassieren und Deeskalation. Ihre saubere Bilanz schreiben Sie als Tatsache mit Zeitraum.

Wie gebe ich meine Fahrbilanz im Lebenslauf an?

Als Satz mit Zahl: „Kein selbstverschuldeter Unfall und kein Verkehrsverstoß in 8 Jahren, rund 300.000 km.“ Legen Sie keinen Registerauszug bei. Gibt es einen Eintrag, lassen Sie ihn im Lebenslauf weg, bereiten Sie aber eine kurze, ehrliche Erklärung vor, denn viele Betriebe fragen vor der Einstellung nach dem Punktestand.

Wie bekomme ich ohne Erfahrung eine Stelle als Shuttlefahrer/in?

Beginnen Sie mit Ihrer sauberen Bilanz und Ihren Kilometern aus Zustellung oder anderen Fahrjobs und machen Sie aus einer Stelle mit Kundenkontakt Stichpunkte mit Zahlen zur Fahrgastbetreuung. Schreiben Sie, wann Sie Klasse D1 oder den P-Schein haben können, wenn die Stelle es verlangt, und nennen Sie Ihre Verfügbarkeit für frühe, späte und Wochenenddienste.

Sollte ich Erfahrung mit Hebebühnen erwähnen?

Ja, gut sichtbar. Hebebühne und Rollstuhlsicherung mit 4-Punkt-Rückhaltesystem unterscheiden Bewerberinnen und Bewerber im Behindertenfahrdienst, in der Seniorenbeförderung und im Hotel-Shuttle. Nennen Sie, wie lange Sie das machen und dass es keinen Vorfall bei der Sicherung gab, und daneben jede passende Schulung.

Wie lang sollte ein Lebenslauf als Kleinbusfahrer/in sein?

Eine Seite. Die Fahrdienstleitung sucht Führerschein, Bilanz und Verfügbarkeit. Zwei Seiten nur, wenn Sie in Disposition, Ausbildung oder Leitung gewechselt sind und diesen Weg neben Ihrer Fahrpraxis zeigen müssen.

Bereit für Ihren eigenen Lebenslauf?

Der Editor schlägt Ihnen ein Kurzprofil auf Basis Ihrer Erfahrung vor und gleicht es anschließend mit der Stellenanzeige ab.

So ist diese Seite entstanden: Ein erster Entwurf wurde mit KI-Unterstützung aus der Beispielbibliothek von cvplex erstellt und anschließend von cvplex Careers Team redigiert und auf Fakten geprüft. Die Beispiele sind fiktive Zusammenstellungen, die Zahlen dienen nur der Veranschaulichung. Fehler können Sie über die Seite zu unseren redaktionellen Richtlinien melden. Diese Sprachversion wurde mit KI-Unterstützung aus dem Englischen übersetzt.